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Neue Studien bestätigen Wirtschaftskraft Bayerns

14.01.2011



Stark aus der Krise: Bayern bleibt Spitzenreiter bei wirtschaftlicher Freiheit

Bayern kommt mit Baden-Württemberg am schnellsten aus der Krise. Das bestätigte der neue Chancenindex im Auftrag der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw). Der Index berechnet deutschlandweit, wie sich die einzelnen Landkreise und Städte seit dem Höhepunkt der Konjunkturkrise im Sommer 2009 wirtschaftlich entwickelt haben.

Sechs der zehn Top-Regionen Deutschlands liegen in Bayern: Regensburg, Cham, Erlangen-Höchsstadt, Main-Spessart, Neu-Ulm und Neumarkt in der Oberpfalz. Von den Regierungsbezirken des Freistaats ist die Oberpfalz am schnellsten aus der Krise gekommen, gefolgt von Schwaben, Unterfranken, Niederbayern, Oberbayern, Mittelfranken und Oberfranken.

Exportorientierung und starke Industrie bringen Freistaat an die Spitze des Aufschwungs. "Einmal mehr zeigt sich, dass wir mit unserer Strategie der Exportorientierung und einer starken Industrie die Weichen richtig gestellt haben. Sie sind die Schrittmacher für den Aufschwung“, erklärte Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil dazu. Mit der neuen Zukunftsstrategie "Aufbruch Bayern" setzt die Bayerische Staatsregierung neue, starke und zukunftsweisende Impulse für eine noch höhere Innovations- und Investitionsdynamik in Bayern.

Bayern ist und bleibt der Hort wirtschaftlicher Freiheit in Deutschland. Wirtschaftlicher Freiraum bringt Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze. Das zeigt die Studie "Wirtschafltiche Freiheit in den Deutschen Bundesländern" der Friedrich-Naumann-Stiftung. Untersucht werden Indikatoren, die den staatlichen Einfluss auf die Wirtschaft kennzeichnen.

Bayern liegt seit den achtziger Jahren durchgehend an vorderster Stelle. In Bayern ist der von den Bürgern zu finanzierende Staatskonsum am geringsten und der Staat ist schlanker als in den anderen Ländern Deutschlands.

Quelle: Bayerische Staatskanzlei