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1,7 Milliarden Euro für Aufschwung im bayerischen Mittelstand

27.01.2011



Zeil: „Rekordjahr 2010 bei Förderkrediten“

Die LfA Förderbank Bayern hat 2010 rund 1,7 Milliarden Euro an zinsgünstigen Förderkrediten für über 6400 mittelständische Firmen zugesagt. Das Kernfördergeschäft der LfA wuchs damit im Aufschwung um 57 Prozent auf den höchsten Wert der vergangenen zehn Jahre. Gefragt war vor allem die Finanzierung von nachhaltigen Investitionen, etwa Gründungen und Modernisierungen. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil: „90 Prozent der Förderkredite fließen in Zukunftsinvestitionen wie Gründungen, Betriebserweiterungen, Modernisierungen und Umweltschutzmaßnahmen. Erfreulich ist auch, dass der Investitionsschub alle Branchen erfasst hat, vom Handwerk über die Industrie bis zu den Dienstleistern und die Freien Berufe. Die tragende Säule des Förderangebots ist und bleibt das staatliche Mittelstandskredit-Programm, auf dessen Grundlage Investitionskredite in Höhe von über eine Milliarde Euro finanziert wurden.“

LfA-Chef Michael Schneider ergänzt: „Die Investitionskredite auf Basis des Mittelstandskredit-Programms haben einen absoluten Rekordwert erreicht. Die guten Zahlen zeigen, dass unsere Förderangebote an den tatsächlichen Finanzierungsbedürfnissen des Mittelstands ausgerichtet sind. Das hohe Fördervolumen ist aber auch Ausdruck der verstärkten Bereitschaft der Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Geschäftsbanken, unsere Förderprogramme immer mehr zum Vorteil ihrer mittelständischen Kunden einzusetzen.“ Die Förderkredite der LfA werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht.

 

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie