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“Wer früher stirbt ist länger tot“, ein sehr erfolgreicher bayerischer Familienfilm, der mehrere deutsche Preise erhielt, wird am 2. Juni 2012 um 17 Uhr im Goethe Institut Montréal gezeigt

25.05.2012



Wer früher stirbt, ist länger tot ist eine fabulierlustige Burleske, die mit anarchischem Witz verblüfft und mit ihrem Reichtum an nuanciertem Gefühl zu Herzen geht.“ (Berliner Zeitung)

In diesem köstlichen, farbenfrohen Film glaubt der elfjährige Sebastian, am Tod seiner Mutter schuld zu sein, die während seiner Geburt starb. Zusätzlich zu diesem “Mord” besitzt er bereits ein stattliches Sündenregister und hat es sich daher angewöhnt, jede Nacht gegen die drohenden Geißeln des Fegefeuers anzukämpfen. Im naiven Versuch, dem ewigen Feuer auszuweichen, versucht er, sich mit aller Kraft von seinen Sünden reinzuwaschen. Die Stammtischler in der Wirtschaft seines Vaters stehen ihm dabei mit freundschaftlichem Rat zur Seite. Dieser großartig freche und unglaublich bayerische Film ist eine herrliche Mischung aus Tiefe und echten Gefühlen.

Wer früher stirbt, ist länger tot überzeugt durch eine profunde Logik, in die viele bayerische Überlebensweisheiten gemischt sind. Das lokale Idiom trägt entscheidend zum Charme des Films bei.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Verpassen Sie diese einmalige Vorstellung im Goethe Institut Montréal nicht!

Samstag, 2. Juni 2012 um 17 Uhr
Wer früher stirbt ist länger tot

Deutsch mit französischen Untertiteln
$7 / $6 (Studenten), freier Eintritt für Freunde des Goethe Instituts

Goethe-Institut
418, rue Sherbrooke Est (Métro: Sherbrooke)
+ 514 499 0159 oder info@montreal.goethe.org

Wer früher stirbt ist länger tot
Regie Marcus H. Rosenmüller, Deutschland, 2006, 102 min., 35mm
Mit: Marcus Krojer, Fritz Karl, Jule Ronstedt, Jürgen Tonkel.
Deutscher Filmpreis 2007: Bester Spielfilm in Silber, Beste Regie, Beste Filmmusik, Bestes Drehbuch

Quelle: Goethe Institut Montréal