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Vorstellung der letzten « Portraits croisés » Kurzdokumentarfilme beim Festival Les Rendez-vous du Cinéma Québécois am Sonntag, den 24. Februar 2013

13.02.2013



Vera Bondy, im Zentrum des 2010 verfilmten "Portrait croisé", "Dachbodenstimmen" - © dokfest.de

« Portraits croisés » ist ein Austauschprogramm zwischen Filmschulen, das es Studenten oder Absolventen ermöglicht, die Erfahrung eines Auslandsfilms zu machen. Mit Hilfe der Partnerinstitution, die sie beherbergt, sollen die Teilnehmer einen Kurzdokumentarfilm über von der weiteren Öffentlichkeit unbekannten Situationen oder Personen, die jedoch eine entscheidende Rolle in ihrer Gemeinschaft spielen.

Dieses Screening im Rahmen des Festivals „Les Rendez-vous du Cinéma Québécois“ wird zum ersten Mal die Filme zeigen, die während der 2011 und 2012 stattgefundenen Austausche gedreht worden sind – zum einen die Austausche zwischen INIS und HFF München, und zum anderen zwischen INIS und INSAS in Brüssel. Die INIS-HFF Filme erlebten bereits ihre Weltpremiere am Münchener dokFEST im Mai 2012, und Vorpremiere in Montréal im Juni 2012.

INIS-HFF
Die Letzte der Familie / La Dernière de la famille - Claudia Gama, Regisseurin, Philippe Miquel, Produzent
Through the Lens of InkedKenny – Denize Galiao et Marie Elisa Scheidt, Regisseurinnen, Claudia Gama, leitende Produzentin

INIS-INSAS
Same Shit Different Day – Maud Girault, Regisseurin, Zeno Graton, Kameraführung, Patrick Fauquembergue et Émilie Ricard-Harvey, leitende Produzenten
Dimanche, nous verrons… - Sophie B Jacques, Regisseurin, Harold Beaulieu, Produzent

Sonntag, den 24. Februar 2013 um 17h30
Salle Fernand-Séguin, Cinémathèque québécoise
335 boul. de Maisonneuve Est, Montréal

Kartenverkauf bei der Festivalkasse : Vorstellung #203

Quelle : INIS