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München ist europaweiter Spitzenreiter in der IKT-Branche und ab 2016 deutscher Hauptsitz des Weltkonzerns Microsoft

30.05.2014



© Europäische Kommission

Eine von der Europäischen Kommission in Auftrag gegebene Studie sieht München als Europas IKT-Standort Nr. 1, noch vor Paris und London. In der Studie wurden europäischen Regionen  auf die besten Standortvoraussetzungen hin untersucht. Entscheidend  für das Ranking der Regionen waren dabei die Leistungen in Forschung und Entwicklung, Wirtschaftstätigkeit und Innovation auf dem Gebiet der IKT. Gemessen wurden diese Faktoren  im Hinblick auf die Anzahl internationaler Partner, die Vernetzung sowie den Umsatz und die Beschäftigtenzahl.

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner sagte zu diesem Ergebnis: „Den Informations- und Kommunikationstechnologien gehört die Zukunft, die Digitalisierung der Wirtschaft wird weiter fortschreiten. Ich hoffe, dass der Erfolg Münchens auf den gesamten Freistaat ausstrahlt.“

Im Zeichen des Erfolges Münchens im IKT-Sektor steht daher auch die Verlegung der Deutschland-Zentrale von Microsoft nach München-Schwabing.  Am 13. Mai 2014 haben Bauherr Dr. Helmut Röschinger von der Argenta Unternehmensgruppe, Microsoft Deutschland-Chef Dr. Christian Illek und der Oberbürgermeister Dieter Reiter mit dem symbolischen Spatenstich den Bau der Zentrale in die Wege geleitet.  Bis Mitte 2016 soll das Bürogebäude der Zukunft fertig gestellt sein. Laut Christian Illek wird  das Microsoft Gebäude höchst enegieeffizient und an die „Neue Welt des Arbeitens“ angepasst werden sein. Schwabing, das im Herzen Münchens liegt, ist im Hinblick auf das Ergebnis der EU-Studie der ideale Standort für die neue Zentrale Microsofts.

Quellen:
www.stmwi.bayern.de
www.region-muenchen.de
europa.eu/rapid/press-release