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Zwei Spielerinnen der deutschen U20-Fußballnationalmannschaft besuchten Alexander von Humboldt Schule in Montreal einige Tage vor dem siegreichen Finale gegen Nigeria

12.09.2014



Die deutsche Frauenmannschaft U20 wurde am 25. August 2014 in Montréal zur Weltmeisterin gekrönt. Bild via FIFA / getty images

Felicitas Rauch und Pauline Bremer, die mit der deutschen U20-Fußballnationalmannschaft am 25. August in Montréal Weltmeister wurden, besuchten vor dem Finalspiel gegen Nigeria die deutsche Alexander von Humboldt-Schule in Montréal.

Dort stellten sie sich vielen Fragen der Schülerinnen und Schüler: Die beiden jungen Frauen erzählten von ihrem Alltag, von ihrer knapp bemessenen Freizeit, wie lange sie schon Sport betreiben und davon, wie sie mit Druck umgehen: „Ruhig bleiben und daran glauben, dass man es schafft“, so Pauline Bremer. Diese Herangehensweise hat sich wohl auch beim WM-Finale gegen Nigeria bewährt.

Auch DFB-Direktorin Steffi Jones und DFB-Delegationsmitglied Bärbel Petzold nahmen an dem Besuch teil und nutzten somit die Möglichkeit, für Frauenfußball zu werben. Rauch und Bremer stellten nach der Fragerunde beim Elfmeterschießen ihr sportliches Können unter Beweis und verteilten bereitwillig Autogramme an die Schülerinnen und Schüler.

Insgesamt war der Besuch der beiden Fußballerinnen für alle Beteiligten ein Highlight. Schulleiter Thomas Hinse freute sich, der ganzen Schule die Nationalspielerinnen präsentieren zu können und Barbara de Tschaschell, stellvertretende Generlakonsulin in Montréal teilt seine Begeisterung: „Die deutsche Schule ist mit 300 Schülern ein Anker in Montréal. Mir war wichtig, dass die deutschen und kanadischen Schülerinnen und Schüler etwas von der deutschen Frauenfußballkultur mitnehmen. Ich habe die Fußballerinnen als sehr offen und teamorientiert erlebt.“

Quelle: www.dfb.de