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Bayerns Wirtschaftsministerin Aigner zu den Außenhandelsdaten des Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung von Januar bis September 2014

26.11.2014



Ilse Aigner, bayerische Staatsministerin für Wirtschaft, Medien, Energie und Technologie - Bild bayern.de

Das bayerische Exportvolumen ist in den ersten neun Monaten des Jahres 2014 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,5 Prozent auf über 126 Milliarden Euro angestiegen, die Importe sind um 1,9 Prozent auf über 112 Milliarden Euro gewachsen. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Der internationale Handel floriert trotz weltweiter Risiken und der Unsicherheit in der bayerischen Wirtschaft. Auch nach Abschluss des dritten Quartals liegen die bayerischen Unternehmen bei Import- und Exportvolumen wieder über dem Niveau des Vorjahres. Nach vielen Monaten mit schlechter Stimmung in der Wirtschaft nimmt das Vertrauen der Unternehmen aktuell sogar wieder etwas zu. Das zeigt auch der ifo-Geschäftsklimaindex, der zuletzt das erste Mal seit sechs Monaten wieder gestiegen ist.“ Dadurch bestünde Hoffnung, dass der Außenhandelsrekord aus dem vergangenen Jahr nochmals übertroffen werden könnte, so die Ministerin weiter.

Aigner ist zudem überzeugt von der bayerischen Außenhandelsstrategie: „Unsere drei größten Handelspartner – die USA, China und Österreich –kommen aus drei verschiedenen Erdteilen und stehen somit für unsere globale Präsenz. Bayerische Unternehmen sind sowohl vor der eigenen Haustür als auch in den großen internationalen Leitmärkten stark vertreten. Das wollen wir als Ausgangsbasis nutzen, um weltweit weitere Zukunftsmärkte noch besser für Bayern zu erschließen.“

Quelle: StMWi