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Der Tourismus in Bayern ist weiterhin auf Rekordspur: 2014 wurden mit mehr als 85 Mio. Übernachtungen im ganzen Land die bisherigen Spitzenwerte von 2013 übertroffen

12.03.2015



Bootshaus am Spitzingsee - Foto Bayern Tourismus Marketing GmbH

2014 ist das bislang erfolgreichste Jahr im Bayerntourismus. Mit fast 32,5 Millionen Gästeankünften und gut 85,2 Millionen Gästeübernachtungen wurden die bisherigen Spitzenwerte von 2013 um 2,7 Prozent bei den Ankünften und 1,3 Prozent bei den Übernachtungen noch deutlich übertroffen. Die Zahl der Beschäftigten nahm um 1,6 Prozent zu.

Staatsministerin Aigner: „Bayern hat seinen Spitzenplatz im Tourismus behauptet und sogar ausgebaut. Der Freistaat steht damit weiter auf Platz 1 der Top-Reiseziele in Deutschland. Die Zahlen zeigen, wie leistungsfähig die bayerischen Tourismusbetriebe sind. Alle Akteure im Tourismus haben zu diesem enormen Erfolg beigetragen und den Tourismus in Bayern als Boom- und Wachstumsbranche bestätigt.“

Aigner stellte außerdem die Interministerielle Arbeitsgruppe vor, die sich dem Tourismus widmet: Tourismuspolitik ist ein zentrales Anliegen der bayerischen Wirtschaftspolitik. Um möglichst optimale Rahmenbedingungen für den Tourismus zu schaffen, habe ich eine Interministerielle Arbeitsgruppe ins Leben gerufen. Über die Ressortgrenzen hinweg setzen wir uns für den Bayerntourismus ein und schaffen so zusätzliche Synergien.“

Neben dem Megatrend Gesundheitstourismus sei die Digitalisierung ein wichtiges Zukunftsfeld, in dem Bayern den Tourismus mit vielfältigen Maßnahmen im Sinne der bayerischen Digitalisierungsoffensive unterstützen werde. BAYERN TOURISMUS Marketing, deren Aufgabe es ist, Bayern im In- und Ausland als vielseitiges Reiseziel zu präsentieren, erfreut sich einer besonders effizienten Social Media Politik, wo der internationale Facebook-Auftritt „Visit Bavaria“ ein sehr großes Fanwachstum sowie hohe Interaktion nachweist.

Der Tourismus hat sich auch erneut als Konjunkturmotor für Städte und den ländlichen Raum gleichermaßen erwiesen.

Quelle: http://www.stmwi.bayern.de