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Aktuelles

« Smart city » Konferenz in Montréal: Teilnahme von Münchens stv. Vorsitzenden der Wirtschaftsförderung

07.10.2015



Die zweite Smart-City-Konferenz, welche von der quebecischen Tageszeitung Les Affaires organisiert wird, versammelt in Montréal städtische Entscheidungsträger und Unternehmen, die sich über die Implementierung des sog. Smart City Konzept in die Zukunft von Metropolen austauschen. Das Ziel hierbei ist, die internationalen „best practices“ zu diskutieren und sich über deren lokalen Umsetzung zu beraten. Durch technische Innovationen, die Big Data und Open Source ermöglichen, sollen Verbesserungen wie ein kosteneffizienteres Verwaltungswesen und genauer angepasste Serviceleistungen für den Bürger erreicht werden.  

Im Jahr 2014 konnte die erste Smart City Konferenz in diesem Umfang mehr als 200 Teilnehmer anziehen, darunter die Bürgermeister von Montréal und Québec. Die Austausche setzten sich im Mai 2015 bei einer Delegationsreise nach Lyon, Paris, Barcelona und Montpellier fort.

Für die 2015 Ausgabe ist am 23. Okotber der stv. Vorsitzender der Wirtschaftsförderung Münchens, Herr Bernhard Eller, eingeladen, um in einer „case study“ über die Erfahrungen der bayerischen Hauptstadt zu sprechen.

Herr Eller ist stellvertretender Vorsitzender der Wirtschaftsförderung im Referat für Arbeit und Wirtschaft der Stadt München. Nachdem er auch schon in Bremen und Paris an Strategien der lokalen und regionalen Entwicklung, sowie der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit gearbeitet hat, konzentriert er sich nun unter anderem auf die Umsetzung des Aktionsplans der Verbreitung von Elektromobilität in München.

Im September 2015 gewann das Städte-Trio München, Lyon (Frankreich) und Wien (Österreich) eine EU-Subvention für ihr gemeinsames Projekt "Smart Together". Bei diesem Projekt geht es um die Sanierung von Wohnanlagen mit vielschichtiger Eigentümerstruktur, die Entwicklung von nutzerzentrierten Mobilitätskonzepten sowie um innovative Geschäftsmodelle. Außerdem soll besonderes Augenmerk auf smarte Formen der aktiven Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern gelegt werden. Mehr dazu.

Die Konferenz wird von Siemens gefördert.

Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen und Registrierung:
www.lesaffaires.com/evenements