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Erfolgsgeschichten



PERI, ein bayerischer „Hidden Champion“


PERI Rüstung während des Baus von The Bow in Calgary - Quelle: www.peri.ca
PERI Rüstung während des Baus von The Bow in Calgary - Quelle: www.peri.ca

Das familiengeführte Unternehmen PERI ist international der größte Hersteller und Anbieter von Schalungs- und Gerüstsystemen (1.052 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2012). Weltweit bedient PERI mit 6.500 Mitarbeitern, 52 Tochtergesellschaften und 110 großen Logistikstandorten Baustellen in über 95 Ländern mit innovativen Systemgeräten und umfangreichen Serviceleistungen aus der Schalungs- und Gerüsttechnik. Der Produktionsschwerpunkt liegt im schwäbischen  Weißenhorn, dem Sitz des Unternehmens an der Grenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg.

Laut einer vom Beratungsunternehmen Biesalski & Co. durchgeführten Untersuchung erzielte PERI im August 2011 den 3. Platz der Top-10 der deutschen „Hidden Champions“, mittelständischen Unternehmen, die außerhalb ihrer Branche zwar relativ unbekannt, aber dennoch Weltmarktführer sind.

PERI ist auch auf dem kanadischen Markt sehr erfolgreich: so erhielt PERI einen Auftrag am The Bow, einem 236m hohen Büroturm in Calgary, Alberta. Das außergewöhnliche Design des prestigereichen Wolkenkratzers stellte besonders hohe Anforderungen an das Modulgerüst: die Kombination eines sichelförmigen Grundrisses mit diagonaler Tragkonstruktion wurde in dieser Art in Nordamerika zum ersten Mal realisiert. Auch bei Hydro Québecs Großprojekt Toulnustouc River Dam im Norden Quebecs wurde PERI mit der Bereitstellung von Schalungs- und Gerüstsystemen beauftragt.

Mit Unterstützung des bayerischen Wirtschaftsministeriums, Bayern International und der bayerischen Vertretung in Montreal hat PERI bereits an mehreren Delegationsreisen in Alberta und Québec teilgenommen, um die Kontaktaufnahme mit neuen potenziellen Auftraggebern in Kanada zu vereinfachen. Unter der Leitung des Staatsministers für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Martin Zeil, werden somit Türen geöffnet, die mittelständischen Unternehmen wie PERI sonst verschlossen blieben.

Quelle & mehr: www.peri.de